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Logo: Entsorgungsoptionen für radioaktive Reststoffe: Interdisziplinäre Analyse und Entwicklung von Bewertungsgrundlagen
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  • Exkursion im Endlager Morsleben vor dem Verschluss eines In-situ-Abdichtbauwerkes

    Exkursion im Endlager Morsleben vor dem Verschluss eines In-situ-Abdichtbauwerkes

  • Postersession auf dem 4. Jahrestreffen 2015 in Braunschweig

  • Gruppenfoto im Rahmen des 4. Jahrestreffens 2015 in Braunschweig

  • Vortrag während des 2. ENTRIA-Projekttreffens in Karlsruhe

  • Gruppenfoto vom Bearbeitertreffen, 19. - 21. März 2014 in Goslar

  • ENTRIA-Mitglieder beim 2. Projekttreffen in Karlsruhe

  • ENTRIA-Mitglieder beim 2. Projekttreffen in Karlsruhe

  • Gruppenbild Goslar

  • Oberflächen-Langzeitzwischenlager HABOG (NL)

  • Endlager für mittelaktive Abfälle (WIPP) in Carlsbad NM, USA

ENTRIA - Entsorgungsoptionen für radioaktive Reststoffe: Interdisziplinäre Analysen und Entwicklung von Bewertungsgrundlagen

Die Forschungsplattform ENTRIA befasst sich mit Optionen zur Entsorgung hochradioaktiver (wärmeentwickelnder) Reststoffe. Die seit Jahrzehnten anhaltende gesellschaftliche Debatte und auch die Resonanz auf aktuelle politische Entwicklungen (Standortauswahlgesetz) haben deutlich gezeigt, dass diese Problematik nicht alleine vom technisch/ naturwissenschaftlichen Standpunkt aus gelöst werden kann. Deshalb vereint ENTRIA technische und gesellschaftswissenschaftliche Ansätze zur Untersuchung der drei wichtigen Entsorgungsoptionen

Bei der Untersuchung werden die unterschiedlichen Aufgaben und Möglichkeiten der Optionen berücksichtigt: Während ein verschlossenes wartungsfreies Tiefenlager (mit oder ohne Vorkehrungen zur Rückholbarkeit) schließlich den Endpunkt einer Entsorgungsstrategie darstellt, ist Oberflächenlagerung eine befristete, somit nicht endgültige Maßnahme. Sie stellt einen möglicherweise längerfristigen Zwischenschritt auf dem Weg zu einer endgültigen Entsorgung dar.

Im Verbundprojekt ENTRIA arbeiten zwölf Institute deutscher Universitäten und Großforschungseinrichtungen sowie ein Schweizer Partner. ENTRIA analysiert die Entsorgungsproblematik aus gleichberechtigter Sicht aller beteiligter Disziplinen, also Natur-, Ingenieur-, Geistes-, Rechts-, und Sozialwissenschaften. (Kompletter Text)

ENTRIA wird finanziert vom BMBF, FÖRDERKENNZEICHEN.02S9082A