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Projektstart „Entsorgungsoptionen für radioaktive Reststoffe: Interdisziplinäre Analysen und Entwicklung von Bewertungsgrundlagen“

Beteiligte Universitäten: TUBS, TUC, LUH

Die Entsorgung radioaktiver, insbesondere Wärme entwickelnder radioaktiver Reststoffe hat sich in Deutschland zu einem Themenkomplex ausgeweitet, der nicht mehr allein durch technisch-naturwissenschaftliche Ansätze gelöst werden kann. Zum einen besteht eine Vielzahl denkbarer Entsorgungsoptionen und –varianten. Zum anderen erfordern die sich hieraus ergebenden gesellschaftlichen, rechtlichen und ethischen Aspekte die
Notwendigkeit einer umfassenden Bewertung. Hier setzt die NTH-Forschungsplattform „Entsorgungsoptionen für radioaktive Reststoffe: Interdisziplinäre Analysen und Entwicklung von Bewertungsgrundlagen“ an. Sie zielt auf eine Förderung des wissenschaftlichen Austauschs und der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen mit der Entsorgung radioaktiver Reststoffe befassten Natur-, Ingenieur-, Geistes-, Rechts-, und Sozialwissenschaftlern, auf die Durchführung einschlägiger Forschung sowie auf eine disziplinäre und interdisziplinäre Aus- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Dieser Ansatz ermöglicht eine ganzheitlichen Beurteilung von Fragen der Entsorgung radioaktiver Reststoffe unter Berücksichtigung der Diskussionen und Prozesse in Wissenschaft, Gesellschaft und Politik sowie aktueller Entwicklungen.