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Werkstattgespräch „Umwelt, Gerechtigkeit, Freiwilligkeit“

Am 28. Januar 2016 veranstaltet das Transversalprojekt 3 (Ethik/Recht) ein Werkstattgespräch zum Thema „Umwelt, Gerechtigkeit, Freiwilligkeit“.
Ort: Haus der Kulturen, Am Nordbahnhof 1A, Braunschweig

Dabei wird das Konzept der Freiwilligkeit bei der Realisierung eines Endlagers für Atommüll im Mittelpunkt stehen.
Dieser Ansatz ist umstritten: Ist es eine innovative Chance, die verhärteten Fronten und die Abwehr gegen ein ungeliebtes Projekt aufzulösen und zu vermindern? Oder handelt es sich um eine weitere, abzulehnende Spielart des Akzeptanzmanagements?

Es referieren:

  • Prof. Dr. Martin Schulte, Juristische Fakultät, TU Dresden: „Umwelt und Gerechtigkeit – aus rechtswissenschaftlicher Sicht“
  • Prof. Dr. Ludger Heidbrink, PhilSem, Universität Kiel: „Freiwillige Verantwortungspflichten für Umweltlasten“
  • Prof. Dr. Konrad Ott, PhilSem, Universität Kiel: „Freiwilligkeit, Bereitschaft, Kompensation. Zum normativen Anspruch der Freiwilligkeit bei der Standortauswahl zur Lagerung radioaktiver Abfälle“
  • apl. Prof. Dr. Ulrich Smeddinck, IRW, TU Braunschweig: „"Freiwilligkeit" bei der Realisierung eines Endlagers für Atommüll – aus rechtswissenschaftlicher Sicht“

Weitere Angaben finden Sie im Programm zum Werkstattgespräch.

Es wird um Anmeldung bis zum 15. Januar 2016 bei Frau Bänecke (a.baenecketu-braunschweig.de) gebeten.