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Logo: Entsorgungsoptionen für radioaktive Reststoffe: Interdisziplinäre Analyse und Entwicklung von Bewertungsgrundlagen
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risicare GmbH

Die risicare GmbH befasst sich mit neuen Technologien, Risiken technischer Systeme und Naturgefahren. Sie bietet interdisziplinäre Forschung und Beratung an. Ein Arbeitsschwerpunkt sind sozialwissenschaftliche Aspekte bei der Risikoanalyse, -beurteilung und -kommunikation. In den vergangenen Jahren hat risicare unter anderem Technikfolgen-Abschätzungen und Gutachten für das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag und für das schweizerische Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung TA-SWISS erstellt. risicare wurde 2007 gegründet und hat seinen Sitz im Raum Zürich. A. Eckhardt, die risicare gründete, ist Präsidentin des Rats des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats.

risicare arbeitet in einem Netzwerk mit anderen Unternehmen und erfahrenen Experten zusammen. Im Rahmen von ENTRIA sind dies J. Kreusch und W. Neumann, intac GmbH, Hannover und Klaus Peter Rippe, ethik im diskurs, Zürich. J. Kreusch und W. Neumann sind seit vielen Jahren als Experten für die Entsorgung radioaktiver Abfälle tätig, J. Kreusch aktuell auch in der Entsorgungskommission. Klaus Peter Rippe ist Professor an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und Geschäftsführer von ethik im diskurs.

risicare führt das Arbeitspaket Interdisziplinäre Risikoforschung durch und leitet das Transversalprojekt Interdisziplinäre Risikoforschung.

Arbeitspakete (AP) der risicare GmbH im ENTRIA-Projekt

Transversalprojekt 4 (Risikoforschung):

Mitarbeiter der risicare GmbH im Projekt ENTRIA

 

Website der risicare GmbH